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Wer bin ich?

Ein Philosoph und Freund hat mir einmal ein großes Kompliment gemacht:
“Wenn ich einen spirituellen Roman schreiben würde, wärst Du die Hauptperson.” Den Roman gibt es noch nicht – aber mich: Auf meiner Verpackung steht Certified Anusara Yoga Teacher, nach RYT 500 registriert. Den Inhalt würde ich so beschreiben: lächelnd, klar und voller Herz.

Ich liebe es, meinen kreativen Geist zu beobachten, ohne den ich niemals lachen, weinen und lieben könnte. Den sprachlosen Teil meines SEINS – der Ort, an dem es keine Worte mehr braucht.

Diese Erfahrungen möchte ich mit dir teilen:

Die Asanapraxis schenkt mir Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Sich vom Atem finden zu lassen verändert, in jedem Moment. Die Yoga-Philosophie hat in mir eine Leidenschaft entfacht:
Im kashmirischen Shivaismus steckt so viel Licht, ein großes JA zum Leben, ein SO DARF ES SEIN. Dieses alte Wissen in einem zeitgemäßen Kontext zu vermitteln und die Menschen damit zu berühren, bereitet mir viel Freude. So kann ich Yoga im Alltag nicht mehr von meiner Praxis auf der Matte trennen, verbunden mit einer Philosophie, die nicht in Gedankenspielen stecken bleibt – wunderbar!

Zutiefst überzeugt, dass wir niemanden brauchen, der uns aufgrund unserer Schwächen noch schwächer macht, möchte ich die Menschen stärken. In meinem Unterricht einen Erfahrungsraum kreieren, in dem wir unserem Potenzial wieder näher kommen und anknüpfen können, an etwas, was größer ist als unser ich. 

Und ja, dann waren auch plötzlich die Nackenschmerzen weg, denen ich so viele Jahre beim täglichen Joggen nicht davonlaufen konnte.

Spuren des Lebens

Die Arbeit in der Finanz- und Modebranche haben Spuren in meinem Leben hinterlassen. Es bleiben Abdrücke, die ihren Ausdruck finden – in Präzision und dem Wunsch es zu tun sowie der Freude, Schönheit zu kreieren. Beides prägt bis heute meinen Unterricht. Mit ganz viel Herz. Und noch mehr Herz.

Wer glaubt an mich?

Mein Mann Roger und unser Sohn Lucian. Von deren Ufer ich immer wieder aufbrechen darf, um meine Erfahrungen zu sammeln.

Sich nähren, um nähren zu können.

Orientierung und Inspiration finde ich in den Begegnungen mit Menschen und mir selbst. Da macht es keinen Unterschied, wie viel Zeit ich mit jemanden verbringe, ob ich ihn vielleicht gar nicht persönlich kenne. Dafür seinen Songtext, sein Gedicht, sein Lächeln, das mich berührt.

Wir sind alle Schüler, in jedem Moment unseres Seins. Das Lehrer-Sein ist nur eine andere Seite der gleichen Medaillie. KEIN UNTERSCHIED!

Wer bist Du?

Was ich Dir vorab verraten kann: Es ist alles da! Du bist genau richtig! Es gibt nichts hinzuzufügen und nichts wegzunehmen. Es geht lediglich darum, es wieder in Dir zu entdecken!

Nun bin ich gespannt, wer Du bist.